„Telematik“ für die Biometrie: bringt sie wirklich bessere Tarife?

Wie Presseberichten zu entnehmen ist (mehr lesen unter: http://www.procontra-online.de/artikel/date/2016/03/generali-bietet-vitality-ab-juli-an/) , wird die Generali zum Juli diesen Jahres die bereits letztes Jahr intensiv diskutierten „Vitality“-Tarife für die Bereiche Risikolebensversicherung und Berufsunfähigkeit einführen. Partner hierfür ist die südafrikanische Discovery, die diese Tarife (bzw. Tarifoptionen) bereits am heimischen Markt anbietet. Was im Original noch klingt wie das Bonusprogramm einer Krankenkasse, das zum Ziel hat, gesundheitsbewusstes Handeln zu fördern, hat sich zu einem datengesteuerten Tarif verändert (so zumindest die aktuelle Diskussion). „„Telematik“ für die Biometrie: bringt sie wirklich bessere Tarife?“ weiterlesen

„Warum Riester jetzt so wichtig ist.“

Die Zinsen sind im Keller und die letzte Entscheidung der EZB verheißt nichts Gutes für die Zukunft: Sie werden für längere Zeit auf dem niedrigen Niveau bleiben. Das hat EZB-Lenker Mario Draghi klar gesagt.

Für die Altersvorsorge ist dies ein starker Gegenwind. Wer planbare Erträge erzielen oder sein Portfolio diversifizieren will, findet kaum mehr renditeversprechende, sichere Anlagen. Bei vielen Sparern dürfte die offene Kommunikation von Strafzinsen die Motivitation, Geld zurückzulegen, zusätzlich dämpfen.

Das Konzept der Riester-Rente ist eine gute Basis für einen Gedankenansatz, die Altersvorsorge in diesem Umfeld attraktiv zu machen. Bei fortdauernder Nullzinspolitik können steuerliche Förderung und direkte Zulagen in den Vertrag für Rendite sorgen. Auch wenn die aktuellen Rahmenbedingungen das Produkt Riester komplex machen: die beiden Elemente Förderung und Zulage sind ein Fundament, auf dem neue Vorsorgekonzepte entwickelt werden können. Vorausgesetzt, der Staat hat nicht nur ein Interesse daran, durch die Nullzinsen seinen Staatshaushalt zu entlasten, sondern auch seine Bürger bei der Altersvorsorge tatsächlich zu unterstützen.

Lesen Sie hier die vollständige Kolumne: http://www.cash-online.de/versicherungen/2016/riester-vorsorge/311253

Capital berichtet über „cash-burn“ bei deutschen Fintechs

Nach Recherchen des Finanzmagazins Capital verbrennen die deutschen Fintechs, teilweise seit Jahren, Millionenbeträge. Auch die über Jahre etablierten Unternehmen – wie Smava oder Auxmoney – die im Bereich der Kreditvermittlung aktiv sind, seien von Beginn an defizitär. Capital nennt für Auxmoney Fehlbeträge von jeweils mehreren Millionen Euro in den letzten beiden Jahren. Bei Smava sind nach Angaben des Magazins bis 2014 rund 14,5 Mio. Euro an Verlustvortrag aufgelaufen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: http://www.capital.de/dasmagazin/deutsche-fintechs-verbrennen-millionen.html

Es zeigt sich, dass – trotz aller Euphorie und Innovation – der Kampf um den Kunden hart ist. Es ist schwierig für alle Wettbewerber, sich ausreichende Marktanteile zu sichern. Wer die Bedürfnisse des Kunden nicht in den Mittelpunkt stellt, kann auch mit bester Technologie nicht überleben. Und Wachstum allein hilft auch nicht immer weiter. Am Ende gilt der kaufmännische Grundsatz, dass nicht nur Umsatz sondern auch Ertrag erzielt werden muss, damit ein Unternehmen dauerhaft bestehen kann.