Capital berichtet über „cash-burn“ bei deutschen Fintechs

Nach Recherchen des Finanzmagazins Capital verbrennen die deutschen Fintechs, teilweise seit Jahren, Millionenbeträge. Auch die über Jahre etablierten Unternehmen – wie Smava oder Auxmoney – die im Bereich der Kreditvermittlung aktiv sind, seien von Beginn an defizitär. Capital nennt für Auxmoney Fehlbeträge von jeweils mehreren Millionen Euro in den letzten beiden Jahren. Bei Smava sind nach Angaben des Magazins bis 2014 rund 14,5 Mio. Euro an Verlustvortrag aufgelaufen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: http://www.capital.de/dasmagazin/deutsche-fintechs-verbrennen-millionen.html

Es zeigt sich, dass – trotz aller Euphorie und Innovation – der Kampf um den Kunden hart ist. Es ist schwierig für alle Wettbewerber, sich ausreichende Marktanteile zu sichern. Wer die Bedürfnisse des Kunden nicht in den Mittelpunkt stellt, kann auch mit bester Technologie nicht überleben. Und Wachstum allein hilft auch nicht immer weiter. Am Ende gilt der kaufmännische Grundsatz, dass nicht nur Umsatz sondern auch Ertrag erzielt werden muss, damit ein Unternehmen dauerhaft bestehen kann.

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