„BU: Zwischen Zahlenarmut, Konzeptberatung und Digitalisierung“

Die Meinung zur Berufsunfähigkeitsversicherung fällt einhellig aus: Sie ist die wichtigste Versicherung zur Arbeitskraftabsicherung. Die vom Handelsblatt losgetretene Diskussion hat dies noch einmal bestätigt. Aber lässt sich die der BU zugeschriebene, herausragende Bedeutung belegen?

Kaum statistisches Material

Zahlenmaterial lässt sich schwer finden. Während es zu den Ursachen viele Statistiken gibt, lässt sich die Zahl der BU-Fälle nur erahnen. Nur aufgrund einer Pressemitteilung des GDV wird offenbar, dass rund 3,4 Mrd. an Leistungen im Jahr ausbezahlt werden. Die private Unfallversicherung steht dem mit einem Leistungsvolumen von rund 3,2 Mrd. Euro kaum nach. Auch schwere Krankheiten treffen mehrere hunderttausend Menschen unter 65 jedes Jahr. Es macht daher Sinn, sich Gedanken zu Beratungskonzepten zu machen und nicht nur allein auf BU zu setzen.

Die vollständige Kolumne rund um BU, Zahlenarmut, Konzeptberatung und den möglichen Einfluss der Digitalisierung lesen Sie hier: http://www.cash-online.de/versicherungen/2016/bu-digitalisierung/345038

„Beliebte Irrtümer im digitalen Versicherungsvertrieb“

Der Innovationskampf tobt. Versicherungsapps zwängen sich in die Schnittstelle zum Kunden und sammeln dafür Millionenbeträge ein. Trotz des immer heißeren Kampfes um den Kunden: Verfallen Sie nicht den beliebten Irrtümern, mit denen digitaler Versicherungsvertrieb probiert wird. Der Versicherungsabschluss per Chat-Bot ist eine schöne Idee, die schnell an der Komplexität eines „VVG-konformen Abschlussprozesses“ scheitern kann…

Gehen Sie nicht davon aus, dass Technik von allein verkauft, Kunden Technik über alles lieben oder mit der Möglichkeit, einen Vertrag online abzuschließen alles getan ist.

Digitaler Versicherungsvertrieb: Technologie muss zu Kunde, Berater und Produkt „passen“

Beratungstechnologie muss zum Berater passen und dem Kunden einen Vorteil bieten. Prozesse müssen vollständig digital ablaufen können, damit sie erfolgversprechend und nutzenstiftend sind. Es liegt in der Verantwortung von Beratern und Versicherern die geeigneten Lösungen zu suchen und anzuwenden. Oft ist es besser nicht auf den „neuesten Schrei“ zu setzen, wenn dafür stabile, technische Prozesse umgesetzt werden können.

Die vollständige Kolumne lesen Sie hier: http://www.pfefferminzia.de/digitalisierung-beliebte-irrtuemer-im-digitalen-versicherungsvertrieb-1475228448/

Arbeitslosigkeit soll auch 2017 sinken

Die Einschätzung des Forschungsinstituts der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist optimistisch. Auch im nächsten Jahr soll die Arbeitslosigkeit in Deutschland weiter sinken. Auch wenn der Trend durch einen zunehmenden Eintritten von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt in 2017 gedämpft oder gestoppt werden könnte, werden die Aussichten insgesamt sehr positiv eingeschätzt. Damit würde sich der Arbeitsmarkt in Deutschland weiter von den Entwicklungen in anderen europäischen Ländern abkoppeln. Nachbarstaaten wie Österreich oder Frankreich müssen mit anhaltend hoher Arbeitslosigkeit kämpfen. Die aktuellen Zahlen aus Frankreich etwa zeigen, dass die Beschäftigungslosigkeit im September wieder nahe an Rekordwerte herangekommen ist.

Mehr dazu auch in diesem Artikel: http://www.businessinsider.de/experten-deutsche-arbeitslosigkeit-sinkt-auch-2017-5097336