Kommentar: „Handyversicherung ist mehr als nur Diebstahlschutz.“

Handyversicherung ist ein neues Trendthema. Sie findet zunehmend mehr Verbreitung, seitdem Mobiltelefone und Smartphones zum Alltagsgegenstand geworden sind und neue Premium-Geräte immer teurer werden.

Laut einer Forsa-Umfrage, die im Auftrag der Verbrauerzentrale Hamburg durchgeführt wurde, besitzen rund 17% der Erwachsenen eine Handyversicherung. Bei den unter 30-Jährigen ist sie noch weiter verbreitet. Rund 40 Prozent haben eine oder planen eine abzuschließen.

Nun hat die Verbraucherzentrale Hamburg in einer Untersuchung festgestellt, dass der Diebstahlschutz in den Policen oft nicht greift. Damit wird der Kern des Produktes nicht erfasst.

Die „echten“ Schäden passieren in einem anderen Bereich. Es sind die Sturz-, Bruch und Flüssigkeitsschäden, die den Versicherer Geld kosten. Kaputte Displays und funktionsuntüchtige Geräte machen Schadenfrequenz und Leistung an den Kunden aus.

Ein kritischer Blick auf die Angebote ist wichtig. Wer aus Sicht des Kunden denkt, sollte aber umso mehr auf das Gesamtprodukt schauen und nicht nur auf Teilbereiche davon. Handyversicherung ist mehr als nur Diebstahlschutz.

Den vollständigen Kommentar lesen Sie hier: https://www.pfefferminzia.de/kommentar-handyversicherung-ist-mehr-als-nur-diebstahlschutz/

Das volkswirtschaftliche Argument für den Einkommensschutzbrief

Die Arbeitslosenversicherung stabilisiert die Konjunktur: „Die in Krisenzeiten wachsenden Ausgaben und sinkenden Einnahmen der Arbeitslosenversicherung tragen erheblich zur Stabilisierung der Konjunktur bei. Im Krisenfall wird so die Kaufkraft der Konsumenten gestützt.“ So beginnt die Pressemitteilung zur Vorstellung des IAB-Kurzberichts 3/2017. Die Forscher des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kommen darin zum Schluss, dass Beitragssenkungen nicht zielführend seien. Vor allem sollten die Rücklagen nicht angetastet werden. Sonst wäre die Stabilisierungsfunktion gefährdet, die die Arbeitslosenversicherung für die Konjunktur habe. Auf diese stabilisierende Wirkung wird besonders hingewiesen. „Das volkswirtschaftliche Argument für den Einkommensschutzbrief“ weiterlesen

„Die Versicherungsbranche hat von Insurtech bislang noch nicht profitiert.“

Versicherer waren durch den frühen Einsatz von IT einmal technologischer Vorreiter. Jetzt stürmen neue Unternehmen auf den Markt, die den Versicherern das Geschäft streitig machen. Inzwischen sind sie gefangen in ihren Großrechnersystemen und prallen auf die Flexibilität von Systemen, die von Insurtech-Unternehmen entwickelt werden.

In einem Gastkommentar zusammen mit Dominik Groenen zeige ich den Bereich auf, in dem Insurtech seine wirkliche Bedeutung findet. Der im Versicherungsboten erschienene Gastbeitrag steht hier zum Download zur Verfügung: http://finanzdigital.de/wp-content/uploads/2016/12/Versicherungsbote__Einzelseiten38-39_Insurtech.pdf