#fundstück: Produkttest der SBU Ego Top von HDI zeigt, wie wichtig die richtige Formulierung der AU-Klausel ist

In vielen Fällen geht der Berufsunfähigkeit eine längere Zeit mit Arbeitsunfähigkeit voraus. Einige Versicherer bieten daher inzwischen als Bedingungsbestandteil oder Tarifoption AU-Klauseln an, die bereits bei Krankschreibung leisten. Damit soll der Übergang von länger andauernder Krankheit zu Berufsunfähigkeit einfacher und besser abgesichert werden. In diesen Klauseln verbergen sich manchmal aber unglücklicherweise „Fallen“ für den Kunden. Wie diese aussehen können, hat der BU-Experte Philipp Wenzel in seinem Beitrag für pfefferminzia.de anhand des Beispiels der selbständigen BU-Versicherung Ego Top des HDI beschrieben.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
http://www.pfefferminzia.de/produkttest-sbu-ego-top-von-hdi-vorteil-des-erleichterten-zugangs-zur-leistung-bei-arbeitsunfaehigkeit-ist-dahin-1483960160/

#ausprobiert: Allianz Online BU-Abschluss

„Arbeitskraft digital absichern“ verspricht die Allianz in einer Pressemitteilung zum neuen Online BU-Abschluss vom 08. Dezember. Ein neues Tool soll den „direkten Überblick über Versicherbarkeit und Kosten“ bieten, die „Abfrage aller gesundheitlichen Risiken anonym erfolgen“ und einen „Schnelltest für einzelne Vorerkrankungen“ ermöglichen. Ich wollte wissen, was dahintersteckt und habe das neue Angebot auf der Webseite der Allianz #ausprobiert.

Beitragsberechnung zum Online BU-Abschluss
Zu Beginn steht wie überall die Eingabe der notwendigen Daten zur Beitragsberechnung an.

Schon auf der Startseite wird die neue Abschlussmöglichkeit angekündigt. Nach einem Klick auf „NEU: Berufsunfähigkeit online beantragen“ geht es los. Es werden die üblichen Parameter abgefragt: Geburtsdatum, Laufzeit, gewünschte Absicherungshöhe. „#ausprobiert: Allianz Online BU-Abschluss“ weiterlesen

„BU: Zwischen Zahlenarmut, Konzeptberatung und Digitalisierung“

Die Meinung zur Berufsunfähigkeitsversicherung fällt einhellig aus: Sie ist die wichtigste Versicherung zur Arbeitskraftabsicherung. Die vom Handelsblatt losgetretene Diskussion hat dies noch einmal bestätigt. Aber lässt sich die der BU zugeschriebene, herausragende Bedeutung belegen?

Kaum statistisches Material

Zahlenmaterial lässt sich schwer finden. Während es zu den Ursachen viele Statistiken gibt, lässt sich die Zahl der BU-Fälle nur erahnen. Nur aufgrund einer Pressemitteilung des GDV wird offenbar, dass rund 3,4 Mrd. an Leistungen im Jahr ausbezahlt werden. Die private Unfallversicherung steht dem mit einem Leistungsvolumen von rund 3,2 Mrd. Euro kaum nach. Auch schwere Krankheiten treffen mehrere hunderttausend Menschen unter 65 jedes Jahr. Es macht daher Sinn, sich Gedanken zu Beratungskonzepten zu machen und nicht nur allein auf BU zu setzen.

Die vollständige Kolumne rund um BU, Zahlenarmut, Konzeptberatung und den möglichen Einfluss der Digitalisierung lesen Sie hier: http://www.cash-online.de/versicherungen/2016/bu-digitalisierung/345038