„Warum sich Makler für Tierversicherungen interessieren sollten.“

Sind Sie eher der Hunde- oder mehr der Katzentyp? Haustiere nehmen für viele Menschen einen wichtigen Platz im Leben ein. Für sie ist das Wohlergehen ihres vierbeinigen Familienmitglieds auch eine emotionale Angelegenheit. Nehmen Sie als Berater diese Gefühlslage ernst! Kunden suchen auch bei der Wahl der richtigen Tierversicherung nach fundiertem Rat.

Mehr dazu in der Kolumne auf pfefferminzia.de: https://www.pfefferminzia.de/kolumne-sind-sie-katzen-oder-hundetyp/

„Das Gesetz der großen Zahl.“

Mitunter wird über die Zukunft des Privatkunden-Maklers die Zahl seiner Kunden entscheiden. Ein paar Hundert können heute noch das Überleben sichern. Damit der Betrieb zukunfts- und wettbewerbsfähig bleibt, sind künftig mehr notwendig.

Das Gesetz der großen Zahl gilt für die Kalkulation von Versicherungen genauso wie für den Vertrieb. Sinkt der Ertrag pro Kunde kann nur eine größere Zahl von aktiven Kundenbeziehungen und mehr Verträge pro Kunde dies ausgleichen. Auch Investitionen in IT, Service und Marketing haben eines gemeinsam. Sie sind umso einfacher zu tragen, auf umso mehr Kunden sie sich verteilen lassen. Damit wird Masse zum Erfolgsfaktor…

Lesen Sie die vollständige Kolumne hier auf pfefferminzia.de: https://www.pfefferminzia.de/kolumne-wie-makler-die-zahl-ihrer-kunden-erhoehen-koennen/

#fundstück: „Warum es Robo Advisor als Versicherungsberater so schwer haben“

„Robo“ ist trendy, zeitgeistig, modern – Prozesse, Abläufe und die ganze Arbeitswelt sollen damit auf den Kopf gestellt werden. Die gesamte Beratung steht dabei genauso im Fokus – von der Medizin über die Juristerei bis hin zu Finanzen- und Versicherungen.

In ihrem Beitrag für das IT-Magazin beschreiben Henning Plagemann und Marco Habschick sehr schön die Fallstricke, die das Thema „Robo“ in der Versicherungsberatung haben wird. Da seit 1994 die Versicherungsbedingungen keiner Inhaltskontrolle durch die Finanzaufsicht unterliegen, gibt es eine kaum überschaubare Vielfalt an Bedingungswerken. Gleichzeitig gilt im Hinblick auf eine fundierte Beratung:

„Ohne ein fundiertes Studium der Bedingungen funktioniert allerdings keine regelkonforme Beratung.“

Dies gewinnt vor dem Hintergrund immer strafferer Anforderungen durch den Gesetzgeber weiter an Bedeutung. Eine scheinbar ideale Ausgangslage also für Robots, die sich durch die Vielfalt der Regeln arbeiten und so Licht ins Dunkel bringen. So einfach ist es aber nicht.

Was bei der Auswahl von Fonds und dem Zusammenstellen von Anlagestrategien noch gut funktionieren mag, stößt im Versicherungsbereich schnell auf Grenzen. Das liegt interessanterweise gerade an der unüberblickbaren Vielfalt und Ausgestaltung der einzelnen Bedingungen. Die zentrale Aussage der Autoren dazu:

„Aufgrund der Semantik der natürlichen Sprache ist die automatisierte Analyse von Verträgen und Bedingungen heute und auf absehbare Zeit nicht möglich – zumindest nicht zu vertretbaren Kosten.“

Die Beurteilung von AVB, auch mit Blick auf das Verhältnis zum Preis für den daraus entstehenden Versicherungsschutz, braucht Erfahrung. Diese muss der Robot erst sammeln. Fraglich ist, ob am Ende überhaupt automatisierte Abwägungen für den Kunden getroffen werden können, die Aussagen mit Blick auf das Zusammenspiel von Qualität (AVB) und Quantität (Preis für die Versicherung) treffen können.

Die Autoren stellen angesichts dessen korrekterweise fest: Der besondere Robo-Mehrwert ist die Unterstützung in der Beratung durch Automatisierung und Analyse von Teilbereichen, in denen klare Regeln ausgemacht werden können. Wird der Berater bei Routine-Tätigkeiten und immer wieder ähnlich auftretenden Vorgängen intelligent entlastet, kann durch eine konsequente Einbindung von „Robo“ in das Vertriebsumfeld die Beratungseffizienz deutlich gesteigert werden.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier: https://www.it-finanzmagazin.de/warum-es-robo-advisor-als-versicherungsberater-so-schwer-haben-die-vermittlerrichtlinie-idd-53397/