„Mehr Vorsorgeglück mit der Deutschland-Rente?“

Im Windschatten der Riester-Debatte kam eine neue Vorsorge-Idee ins Spiel: die Deutschland-Rente. Erdacht von drei hessischen Ministern knüpft sie an bekannte Ideen aus der Politik an. Mit Fast-Zwang („Opt-out“) soll sie von möglichst vielen Bürgern genutzt werden. Die Kosten sollen gering, die Anlagepolitik dafür möglichst vielfältig sein. Vieles erinnert an einen Staatsfonds.

Sie soll vom Gehalt abgezogen werden und zielt damit in Richtung betriebliche Altersvorsorge. Das Grundproblem, dass der Spar-Euro nur einmal ausgegeben werden kann, wird damit nicht gelöst. Das gilt auch für das aktuelle Anlageproblem: wohin mit dem Vorsorgekapital? Wie so vieles in der Altersvorsorge hängt die weitere Entwicklung von den Zinsen ab… Auf jeden Fall wird der Berater mit diesem Ansatz wieder ein Stück mehr aus der privaten Vorsorgeberatung gedrängt – wenn sie denn kommt, die Deutschland-Rente.

Mehr dazu in der Kolumne auf Cash-Online: http://www.cash-online.de/versicherungen/2016/mehr-vorsorgeglueck-mit-der-deutschland-rente

„Jedermann-BU & bAV-Automatik: Zwanghaft Gutes für den Kunden.“

Es ist wie ein Reflex. Immer wenn die private Versicherungswirtschaft ein Risiko scheinbar nicht ausreichend abdecken will (oder kann), kommt die “Zwangsversicherung” ins Spiel. Das Gleiche gilt, wenn der Bürger trotz vielfacher, warnender Worte nicht abschließen will. „„Jedermann-BU & bAV-Automatik: Zwanghaft Gutes für den Kunden.““ weiterlesen